Blog von j.kaack

Der Unsinn mit der 1 Mbit/s Grenze beim Breitband-Ausbau

Die Beantragung von Förderungmitteln für den Breitband-Ausbaus nach dem GAK-Programm ist nur dann erfolgversprechend, wenn derzeit im jeweiligen Ortsteil mehrheitlich eine Bandbreite von weniger als 1 Mbit/s verfügbar ist – und weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Dann kann die Kommune im Rahmen einer Ausschreibung Angebote für einen Ausbau mit mindestens 2 Mbit/s einfordern. weiterlesen

Glasfaser-Ausbau wird durch Umdenken bei den Netzbetreibern erleichtert

Breitband ist in aller Munde und viele Kommunal-Verwaltungen werden von unzufriedenen Bürgern und Unternehmern aufgefordert, sich für höhere Bandbreiten ein zu setzen. Einige Treiber der Internetnutzung aus dem Web2.0 Umfeld erfreuen sich gerade mal seit 5 Jahren breiterer Marktpräsenz. weiterlesen

Breitbandversorgung ist kein Selbstzweck - mit Breitband-Anwendungen zu Wettbewerbsvorteilen

Die Diskussion um den Ausbau von Breitband-Infrastruktur und die Beseitigung von weißen Flecken lässt manchnmal vergessen, dass es nicht um die Erfüllung eines "Breitband-Fetisches" geht, bei dem die Bandbreite immer schneller immer höher werden soll. weiterlesen

Fördermittel für den Breitband-Ausbau werden nur zögerlich abgerufen

Jährlich stellt der Bund GAK (Gemeinschaftsaufgabe Entwicklung der Agrarstrukturen und Küstenschutz) Fördermittel für den Breitband-Ausbau in nicht oder unterversorgten ländlichen Gebieten (durchschnittlich weniger als 1Mbit/s) in Höhe von 16,7 Mio. Euro zur Verfügung. weiterlesen

Aufgaben und Vorteile durch ein übergeordnetes Breitband-Kompetenzzentrum des Bundes

Die Bundesregierung hat Anfang 2009 ehrgeizige Ziele für die zukünftige Breitbandversorgung definiert. Danach sollen bis Ende 2010 alle „weißen“ Flecken in Deutschland geschlossen werden, d.h. die heute nicht oder als unterversorgt eingestuften Regionen sollen mit mindestens 1 MBit/s ausgebaut werden und bis 2014 sollen mindestens 75 % der Haushalte mit mehr als 50 MBit/s versorgt werden können. weiterlesen

Mobilfunk ist nur in Ausnahmefällen ein Ersatz für einen Ausbau mit Glasfaser

Der Mobilfunk hat sich seit den Anfängen des digitalen Mobilfunks auf der Basis von GSM Anfang der 90er Jahre erheblich weiterentwickelt. Auf der Basis von UMTS können auf Datenkommunikations-Anwendungen mobil erledigt werden. Mit den verschiedenen Übertragungstechnologien GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA und demnächst LTE sind auch immer größere Geschwindigkeiten möglich. weiterlesen